Kennen Sie das? Beim Anblick einer Spinne beginnen Sie zu zittern, die Panik durchströmt den ganzen Körper. Übelkeit oder ein Druck in der Brust kommen hinzu. Sollte Ihnen diese Situation bekannt vorkommen, gehören Sie vermutlich zu den Menschen mit Spinnenphobie. Kommt es bei dem Anblick der Tiere zu mehr als einem leichten Ekelgefühl, kann dies sehr belastend sein. In manchen Fällen kann bereits der bloße Gedanke an Spinnen Panikreaktionen des Körpers hervorrufen. Dabei gehört Spinnenphobie zu den verbreiteten spezifischen Phobien. Betroffene können sich durch die Angst im Alltag stark eingeschränkt fühlen und meiden beispielsweise den Keller aus Angst, dort eine Spinne zu sehen.
Doch woher kommt die Panik vor den eigentlich, zumindest in unseren Breiten, harmlosen Tieren? Mehrere Theorien versuchen die “Arachnophobie” zu erklären. So könnte die Angst evolutionär bedingt sein und von unseren Vorfahren, die vor Millionen von Jahren mit gefährlichen Spinnen zu tun hatten, an uns vererbt worden sein. Zudem kann es sein, dass wir als Kinder die Angst erlernen. Bekommen wir von klein auf suggeriert, vor Spinnen müsse man achtgeben und sich ekeln und sehen dies womöglich sogar noch bei unseren Eltern, kann sich daraus eine Phobie entwickeln.Sollten Sie sich von Ihrer Angst vor Spinnen im Alltag eingeschränkt fühlen, können Entspannungsverfahren helfen, die Paniksymptome zu reduzieren. Hier kann Leanto Stress auf Knopfdruck reduzieren. Das Herzrasen und Zittern beim Anblick der Tiere kann so verringert werden, sodass der Gang in den Keller keine Qual mehr ist. Das kleine Gerät kann die körperliche und psychische Anspannung verringern und Sie dabei unterstützen, den Alltag gelassener zu bewältigen.